Freitag, 6. Januar 2012

1000 rote Torii. Oder mehr.

Aufgrund des üblichen Weihnachts- und Neujahrs-Stresses kommt dieser Eintrag schwer verspätet, aber die Photos, die ich beim Besuch des Fushimi Inari-Taisha machte, will ich dann doch niemandem vorenthalten. Höchstens denen, die diesen Blog nicht lesen.

Der Kamogawa
Der Name des Schreins mag vielleicht den meisten kein Begriff sein, aber es handelt sich dabei um den Ort, der sprichwörtlich mit den zahllosen roten Torii überflutet ist, die wohl viele im Kopf haben, wenn man von Shintoismus spricht. Kennt man vielleicht von Postern, Kalendern oder ähnlichem.
Der Fushimi Inari-Taisha, im Süden Kyotos gelegen, ist offensichtlich den Fuchsgöttern geweiht (zahlreiche Fuchsstatuen, Fuchssymbole, Fuchs-Mitbringsel, etc. lassen zumindest darauf schließen) und erstreckt sich über einen gesamten Berg, beinhaltet 2 Seen und verschiedene Wege, auf denen man sich sicherlich auch verlaufen könnte, wenn man es denn darauf anlegen würde. Das Wetter war glücklicherweise recht erträglich am Tag des Besuchs und so konnten doch einige halbwegs brauchbare Photos geschossen werden. Man lehne sich zurück, hole die Gleitcreme und genieße:










Kommentare:

  1. Das sind sehr tolle Bilder und bestimmt ist diese ganze Anlage total beeindruckend - so wirkt es jedenfalls!
    (Wieso liegen da zwei Karotten? Sind die für das Pferd? :])

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  2. Die sind Opfergaben für das Pferd, ya.

    Und hast du auf dem ersten Bild übrigens die Möwe entdeckt? Die gefällt dir doch bestimmt~

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  3. Wie lieb =] Jah die hab ich gesehen, auch den kleinen dunklen noch weit hinten! Aber ich glaube, ich hatte schon einen "VOOOGEL :D" Kommtentar, hehe <3

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  4. <3 yeah, räudige katzen ftw

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